Hawker Siddeley Comet

Rumpf:

  • Comet: Ganzmetallbauweise mit kreisförmigem Querschnitt, dessen Durchmesser über die gesamte Länge der Kabine unverändert bleibt; weitgehend beklebt
  • Tragfläche:

  • Comet: freitragender Tiefdecker mit je zwei TL-Triebwerken in den Flügelwurzeln; Ganzmetallbauweise mit zwei Holmen; Tragflügelmittelteil, je zwei Tragflügelinnen- und -außenteile; thermische Enteisung; weitgehend geklebt
  • Fahrwerk:

  • Comet: einziehbares Bugradfahrwerk; hydraulisch steuerbares Bugrad mit Zwillingsrädern; Hauptfahrwerk mit Fahrwerkschlitten und je vier Rädern
  • Leitwerk:

  • Comet: freitragende Normalbauweise
  • Versionen:

  • Comet: Außerdem gibt es Ausführungen als Transport- und Frachtflugzeug.
  • Comet 1: erste Version, von der britischen Regierung für Forschungszwecke übernommen
  • Comet 1A: 10 gebaut
  • Comet 1XB: auf Ghost 50 Mk.4 umgebaute Comet 1A
  • Comet 2: Version für die britischen Luftstreitkräfte als Transportflugzeug, 15 gebaut
  • Comet 3B: zur Entwicklung von automatischen Landeverfahren benutzt.
  • Comet 4: Langstreckenversion
  • Comet 4A: wurde nicht gebaut, kürzere Flächen, längerer Rumpf
  • Comet 4B: Kurz- und Mittelstreckenversion, keine Flächentanks, Flächen der Comet 4A
  • Comet 4C: Rumpf wie die Comet 4B, Tragwerk wie die Comet 4
  • Erstflug:

  • 27.7.1949 (Comet 1, 1. Prototyp)
  • 27.7.1950 (Comet 1, 2. Prototyp)
  • 4.1951 (Comet 1, 2. Serienmaschine)
  • 9.1.1951 (Comet 1, 1. Serienmaschine)
  • 27.8.1953 (Comet 2)
  • 19.7.1954 (Comet 3)
  • 27.7.1959 (Comet 4B)
  • 31.10.1959 (Comet 4C)
  • 27.4.1958 (Comet 4, 1. Prototyp)
  • Auslieferung:

  • 9.1958 (Comet 4)
  • Indienststellung:

  • 2.5.1952 (Comet 1, von London nach Johannesburg (BOAC))
  • 8.1952 (Comet 1, nach Colombo (BOAC))
  • 10.1952 (Comet 1, nach Singapore (BOAC))
  • 4.1953 (Comet 1, nach Tokyo (BOAC))
  • 4.10.1958 (Comet 4, London-New York (BOAC))
  • Unfälle:

  • 10.1952 (Comet)
  • 8.4.1954 (Comet, 5.Absturz wegen Ermüdungserscheinungen der Zelle; Flugverbot für alle Comet)
  • FlugzeugnameComet 1Comet 1AComet 1XBComet 2
    Spannweite34.98m34.98m34.98m34.98m
    Länge28.61m28.61m28.61m29.53m
    Flügelfläche187.20m2187.20m2187.20m2187.20m2
    Flächenbelastung255kg/m2255kg/m2255kg/m2291kg/m2
    Max. Startgewicht47725kg47725kg47725kg54499kg
    Max. Startgewicht48648kg48648kg48648kg 
    Wirtschaftlichste Reisegeschwindigkeit787km/h787km/h787km/h787km/h
    Max. Flughöhe12192m12192m12192m12192m
    Max. Reichweite2408km2815km 2797km
    Max. Passagiere36444444
    TriebwerkeDe Havilland Ghost 50 Mk.1Ghost 50 Mk.2Ghost 50 Mk.4Avon 501
    Triebwerke   Avon 502
    Triebwerke   Avon 503
    Triebwerksanzahl4444
    Schubkraft19.8kN / 4400lbs22.2kN / 5000lbs24.5kN / 5500lbs29kN / 6500lbs
    Schubkraft   29.4kN / 6600lbs
    Schubkraft   32.5kN / 7300lbs

    FlugzeugnameComet 4Comet 4BComet 4C
    Spannweite34.98m32.83m34.98m
    Länge33.98m35.97m35.97m
    Höhe9.00m9.00m9.00m
    Flügelfläche197.05m2 197.05m2
    Flächenbelastung359kg/m2 373kg/m2
    Max. Startgewicht70760kg71804kg73634kg
    Einsatz-Leergewicht  36430kg
    Max. Nutzlast  10063kg
    Max. Zuladung  37052kg
    Max. Reisegeschwindigkeit878km/h878km/h878km/h
    Wirtschaftlichste Reisegeschwindigkeit837km/h837km/h837km/h
    Landegeschwindigkeit  232km/h
    Max. Flughöhe11887m11887m11887m
    Max. Reichweite4686km4028km4278km
    Max. Passagiere56102102
    Max. Passagiere817279
    Besatzung444
    TriebwerkeAvon 524Avon 524Avon 525B
    Triebwerke Avon 525B 
    Triebwerksanzahl444
    Schubkraft44.5kN / 10000lbs44.5kN / 10000lbs46.7kN / 10500lbs
    Schubkraft 46.7kN / 10500lbs 

    Das Brabazon-Komitee, das während des Zweiten Weltkrieges gebildet worden war, um den Flugzeugbedarf der englischen Zivilluftfahrt nach dem Ende des Krieges zu untersuchen, war der Meinung, ein reines Strahlverkehrsflugzeug komme nur für bescheidene Nutzlasten über mittlere Entfernungen in Frage. De Havilland war aber überzeugt, daß sich der Einsatz von Düsenflugzeugen finanziell auch mit größeren Lasten und auf Langstrecken lohnen würde. 1945 entwickelte das Werk einen Nurflügelentwurf mit vier DH Ghost-Strahlturbinen. Nach Verhandlungen mit BOAC entschloß man sich jedoch zu einem etwas konventionelleren Entwurf. Das englische Versorgungsministerium bestellte daraufhin - nach der Leistungsbeschreibung 22/46 - drei Prototypen. Der erste Prototyp (G-5-1, später G-ALVG) flog am 27. Juli 1949. Das Flugzeug war inzwischen für 36 Passagiere vorgesehen. Der zweite Prototyp G-ALZK startete am 27. Juli 1950. Die BOAC, die neun Comet 1 in Auftrag gegeben hatte, führte mit dieser Maschine ein intensives Streckenerprobungsprogramm durch. Am 9. Januar 1951 erfolgte der Erstflug des ersten Serienmodells für die BOAC (G-ALYP) mit vier Ghost 50 Mk.1-Triebwerken von je 2018 kp Standschub. Im Mai und August 1952 wurde der reguläre Linienverkehr mit Comet-Maschinen - den ersten Düsenverkehrsflugzeugen der Welt - nach Johannesburg und Colombo eröffnet. Im Oktober 1952 und April 1953 folgten die Flugstrecken Singapore und Tokyo. Die Comet 1 wurde nicht weitergebaut; das nächste Modell war die 44-Sitzige Comet 1A, die Ghost 50 Mk.2-Triebwerke von je 2268kp Standschub erhielt und bei höherem Gesamtgewicht eine größere Reichweite besaß. In den Jahren 1952-53 wurden 10 Comet 1A exportiert, davon erhielt die Air France 3, Canadian Pacific 2, UAT 3 und die 412. Transportsquadron der RCAF zwei Maschinen. Inzwischen war am 16. Februar 1952 eine Comet 1 (G-ALYT) mit vier Rolls-Royce Avon 502-Triebwerken geflogen, die je 2994 kp Standschub leisteten. (Diese Maschine war zur Flugerprobung des Rolls-Royce Avon-Triebwerks zurückgehalten worden). Sie wurde nach dem Umbau als Comet 2X bezeichnet und diente als Prototyp für die Comet 2. Obwohl sie immer noch für 44 Passagiere eingerichtet war, erhielt die Comet 2 einen um 0.91m längeren Rumpf, zusätzliche Treibstoffkapazität und ein höheres Gesamtfluggewicht. Die vier Avon 503-Triebwerke leisteten je 3311 kp Standschub. Die Strahlrohre der beiden Innentriebwerke erhielten jetzt erstmals den Auswärtsschwung, der ein Merkmal aller folgenden Baureihen ist. Die erste Comet 2 (G-AMXA) flog am 27. August 1953. 22 weitere Maschinen befanden sich in verschiedenen Stadien der Fertigstellung, als im April 1954 alle Arbeiten eingestellt werden mußten und alle im Einsatz stehenden Comet Flugverbot erhielten. Dies folgte dem Absturz am 8. April, dem fünften seit Oktober 1952. Bei vier Abstürzen waren Menschenleben zu beklagen. Nach Bergung und intensiver Untersuchung der Trümmer wurden als Ursache aller Unfälle Ermüdungserscheinungen der Zelle festgestellt. 15 Maschinen der Comet 2 wurden später unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Untersuchungsausschußes fertiggestellt. Zehn Maschinen erhielt die 216. Squadron und drei die 90. Gruppe der RAF. Die zwei restlichen Maschinen wurden mit der Bezeichnung Comet 2E zur weiteren Erprobung der Avon-Triebwerke zurückgehalten. Die Comet 1A der RCAF und die Flugzeuge der Air France erhielten strukturelle Verstärkungen, wurden auf Ghost 50 Mk.4-Triebwerke von je 2495kp Standschub umgerüstet und dann als Comet 1XB bezeichnet. Die kanadische Luftwaffe stellte ihre zwei Flugzeuge im September 1957 wieder in Dienst, die Flugzeuge der Air France kaufte das englische Versorgungsministerium jedoch zurück. In fast zweijähriger Einsatzzeit hatten die Comet-Versionen 1 und 1A über 30000 Flugstunden gesammelt. Der Ruf des Flugzeugs wurde schließlich wieder hergestellt, aber der durch diese tragischen Unfälle eingetretene Verlust ist unübersehbar.

    Die später in den Konzern Hawker Siddeley eingegangene Flugzeugfirma De Havilland entwickelte unter der Bezeichnung DH-106 das erste TL- Verkehrsflugzeug der Welt. Die Flugerprobung des Prototyps begann im Juli 1947, die Streckenflugerprobung am 25. Oktober 1949. Der zweite Prototyp nahm die Flugerprobung im April 1951 auf. Am 2. Mai 1952 startete in London die "Comet" zum ersten planmäßigen TL-Verkehrsflug.

    In den Jahren 1952, 1953 und 1954 kam es infolge der übereilten Indienststellung dieses Flugzeugs zu einigen Abstürzen, so daß die Maschine gesperrt wurde. Sie wurde dann umkonstruiert.


    Zu Beginn der Comet-Entwicklung - des ersten Düsenverkehrsflugzeugs der Welt - griff de Havilland wieder auf heckmontierte Triebwerke zurück. Die Skizze einer Projektstudie dieser historischen Maschine zeigt die Konfiguration eines Entenflugzeugs mit drei heckmontierten Triebwerken.

    Die endgültige Version der Comet verfügte jedoch über vier Ghost- Triebwerke, die in den Tragflächen montiert waren - zwei auf jeder Seite und zwei nahe am Rumpf. Diese Triebwerksanbringung verlieh dem Flugzeug eine bemerkenswert saubere aerodynamische Form. Die Wartungsarbeiten konnten außerdem ohne Leitern oder Plattformen auf Schulterhöhe ausgeführt werden.

    Da die Triebwerke nahe am Rumpf angebracht waren, gierte die Maschine bei Triebwerksausfall nur wenig. Schwierig erwies sich jedoch die Unterbringung verbesserter oder anderer Triebwerkversionen sowie der Einbau von Failsafe-Strukturen in den Tragflächen. Trotz dieser Schwierigkeiten führte man in Großbritannien die umschlossene Triebwerkanbringung bei den Bombenflugzeugen Valiant, Vulcan und Victor ein.

    Die de Havilland Comet war das erste Düsenflugzeug der Welt. Sie hatte vier Ghost-Triebwerke, die in der Tragfläche nahe am Rumpf befestigt waren. Diese Auslegung brachte zwar Strukturproblemem mit sich, hatte aber beim Ausfall eines Triebwerks eine geringe asymmetrische Schubkraft zur Folge und war einfach zu warten.

    20 Jahre der Stahrtriebwerkentwicklung des Antriebs für Zivilflugzeuge werden durch den Unterschied zwischen dem Triebwerk der Comet 1 und dem der Concorde veranschaulicht. Die de Havilland Ghost-Strahlturbine der Comet 1 erzeugte eine Schubkraftentwicklung von 2268kp und beschleunigte das wegweisende Düsenflugzeug mit einem Rüstgewicht von 47627kg auf eine Reisegeschwindigkeit von 789km/h. Die Rolls-Royce SNECMA Olympus 593 Strahlturbine der Concorde erzeugt eine Schubkraft von 15912kp und bringt das Überschallverkehrsflugzeug mit einem Rüstgewicht von 16783kg (?) auf eine Geschwindigkeit von 2333km/h. Obwohl die Comet 1 weitaus umfangreicheren Flugbedingungen ausgesetzt als es zuvor der Fall gewesen war, deshalb waren die Triebwerke, die eine unbewegliche Triebwerkinstallation besaßen, den Anforderungen doch noch voll gewachsen. Ein einfacher Staulufteinlaß führte direkt zu dem einseitigen Zentrifugalkompressor, zehn Brennkammern, der einstufigen Turbine und einem einfachen Strahlrohr. Da Concorde jedoch über ein weitaus größeres Geschwindigkeits- und Dienstgipfelspektrum verfügt, muß es viele Möglichkeiten geben, um die Triebwerkinstallation den sich verändernden Flugbedingungen anzupassen. Zusatzklappen, bewegliche Ablenkbleche und Scharnierklappen befinden sich im vorderen Teil des Triebwerks (nicht abgebildet), und der Schubumkehrer direkt vor der verstellbaren SNECMA Spezialausstoßdüse zeugt von erstklassigem Maschinenbau. Das einfache Nachbrennersystem bewirkt praktisch keine Gewichtserhöhung und kann die Schubkraft bei Bedarf um 20 Prozent steigern. Doch das Triebwerk hat die ürsprünglich festgelegte Schubkraft ohne Nachbrenner überschritten. Die enormen Unterschiede in bezug auf Luftstromvolumen, Druck und Temperatur zwischen den Triebwerken von 1947 und 1967 zeugten von den unzähligen Arbeitsstunden, die diese sorgfältige Einrichtung gekostet hat.

    Comet 4

    Noch bevor sich die Abstürze der Comet 1 ereigneten, waren bei De Havilland Studien für eine vergrößerte Comet 3 durchgeführt worden, und diese Arbeiten liefen trotz Flugverbot der früheren Modelle und Unfalluntersuchung weiter. Der Prototyp der Comet 3, G-ANLO, startete erstmals am 19. Juli 1954. Im Unterschied zur Comet 1 und 2 hatte sie einen 33.98m langen Rumpf und war mit 4536kp Schub leistenden Avon 502-Triebwerken ausgerüstet. Zusätzlicher Treibstoff wurde in aus der Flügelvorderkante herausragenden Tanks mitgeführt, das Gesamtfluggewicht lag etwa 11340kg über dem der Comet 2. Als Ende 1954 die endgültigen Ergebnisse der Unfalluntersuchung vorlagen, entschloß sich De Havilland, die neue Comet 3 den neuesten Erkenntnissen entsprechend abzuändern. Die zur Comet 4 umgebaute G-ANLO, jetzt mit Avon 523-Triebwerken ausgerüstet, begann im Februar 1957 mit der Flugerprobung der neuen Serie. Die zur Avon-Triebwerksentwicklung verwendeten beiden Comet 2E-Maschinen G-AMXD und -XK, die inzwischen als Innentriebwerke zwei Avon 524 von je 4763kp Schub erhalten hatten, dienten 1957-58 auch zur intensiven Flugstreckenerprobung. Die erste der 19 von BOAC bestellten Serienmaschinen Comet 4, G-APDA, flog am 27. April 1958. Aerolineas Argentinas bestellte 6 Flugzeuge, East African Airways drei weitere. Obwohl die Comet 4 ursprünglich für die Empire- Fluglinien nach Südafrika und in den Fernen Osten entwickelt worden war, lag auch New York innerhalb ihrer Reichweite. Wie Pan American bemühte sich auch BOAC, die erste Düsenflugverbindung für zahlende Fluggäste über den Nordatlantik einzurichten. Es gelang BOAC, ihre mit Boeing 707 fliegende Konkurrenz um etwa drei Wochen zu schlagen, als sie ihre Luftlinie London-New York am 4. Oktober 1958 eröffnete. Später wurde die Comet 4 von BOAC und den ihr angeschlossenen Fluggesellschaften Air-India, Nigerian Airways und Qantas auch in großem Umfang auf den anfangs vorgesehenen Flugstrecken eingesetzt. Die Comet 4 brachten in den ersten 2 Einsatzjahren etwa 68000 Flugstunden hinter sich. Die für Capital Airlines vorgesehene 70-92-sitzige Comet 4A mit einem um 1.00m längeren Rumpf und um 2.13m verringerter Spannweite wurde nicht gebaut. De Havilland verwendete jedoch die Tragfläche kleinerer Spannweite für die von BEA für ihre Kurz- und Mittelstrecken gewünschte Comet 4B; zum Einbau kamen 4763kp Schub leistende Avon 525B-Triebwerke, die Flächenzusatztanks entfielen. Eine Verlängerung des Rumpfes auf 35.97m ermöglichte der Comet 4B eine Unterbringung von 101 Passagieren. BEA bestellte schließlich 14 Comet 4B. Die erste (G- APMA) flog am 27. Juli 1959. Vier Maschinen für 89 Passagiere stellte Olympic Airways 1960 in Dienst. Die Kombination von Rumpf und Sitzkapazität der Comet 4B mit der Originaltragfläche der Comet 4 ergab die letzte Comet-Version 4C, deren Prototyp G-AOVU am 31. Oktober 1959 zum ersten Mal flog. Diese Version erwarben die Fluggesellschaften Aerolineas Argentinas (1), Kuwait Airways (2), Mexicana (3), Middle East Airlines (4), Sudan Airways (2) und United Arab Airlines (9). Als die Comet-Produktion auslief, waren einschließlich Militär- und VIP Transportflugzeugen insgesamt 74 Maschinen der Serie 4 gebaut worden. 1970 standen bei den Luftfahrtgesellschaften noch 43 Maschinen im Einsatz.


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    Last modified: 13.03.2002, 22:30